Verlegung von Stolpersteine für Familie Ransenberg
Am 19.12.2023 wurden an der Amtsstraße, an der Stelle wo vor 85 Jahren das Haus der Familie Ransenberg gestanden hat, Stolpersteine zum Gedenken an Werner, Ernst und Hilde Ransenberg durch den Künstler Gunter Demnig verlegt.
Schüler*innen der Sekundarschule Horstmar-Schöppingen trugen eindrucksvoll das Schicksal der Familie Ransenberg vor.
Ihre vier Themenschwerpunkte waren dabei:
1. Wie lebte die jüdische Familie Ransenberg in Schöppingen vor dem Nationalsozialismus
2. Wie veränderte sich die existenzielle Situation durch den beginnenden Holocoust?
3. Die Flucht über Hamburg nach Brasilien
4. Die Wiedergutmachungsprozesse
Musikalisch wurde das Ganze umrahmt von Dorothée Hahne mit Muschelhorn-Klängen.
Nach der Stolpersteinverlegung gab es die Möglichkeit, sich eine bewegende Ausstellung über das Leben und Leiden der Familie Ransenberg anzuschauen. Dieses wurde von Matthias Frye (VHS-Arbeitskreis "Schöppinger Geschichte") in einem PDF zum Nachlesen zusammengefasst.








