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GRUßWORT

„Eine kleine Nachtmusik“
(Bild von Wolfgang Nocke, mehr auf Seite 24)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger von Schöppingen,
verehrte Leserinnen und Leser!

Zum Weihnachtsfest und zum bevorstehenden Jahreswechsel grüße ich Sie auch im Namen des Gemeinderates und meiner Kolleginnen und Kollegen der Gemeindeverwaltung recht herzlich.

Gemeinsam haben wir ein Jahr mit vielen Herausforderungen und Veränderungen erlebt. Dies gilt sowohl aus
Sicht der Gemeinde Schöppingen als auch mit Blick auf die globalen Entwicklungen 2018.

Viele Ereignisse erscheinen sehr weit weg von uns zu sein. Zum Beispiel die Entwicklung in den USA, der Brexit und natürlich auch die vielen Krisengebiete auf der ganzen Welt, die uns auch im Jahr 2018 sehr bewegt haben. Diese Ereignisse zeigen Wirkung bis in unser gemeindliches Zusammenleben hinein.

In vielen Gesprächen und Begegnungen mit Bürgerinnen und Bürgern, mit Ehrenamtlern, mit Vereinen und Institutionen habe ich wahrgenommen, dass die Schöppingerinnen und Schöppinger, vielleicht auch unter dem Eindruck dieser Ereignisse, zusammenrücken und der Zusammenhalt der Gemeinde noch stärker geworden ist.

Vielleicht lässt sich diese positive Entwicklung auch mit dem wieder modern gewordenen Begriff „Heimat“ umschreiben. Heimat ist dabei nicht zwingend ein Ort, sondern auch ein Gefühl. Heimat ist dort, wo ich Ich sein kann, wo ich Gleichgesinnte finde oder wo ich mich am richtigen Platz fühle.

Dass Schöppingen für die hier lebenden Menschen in diesem positiven Sinne als Heimat wahrgenommen wird, dafür gibt es viele Akteure im Ort. Und diesen Akteuren möchte ich heute von Herzen für ihr Mitdenken und Mitgestalten für unsere liebens- und lebenswerte Gemeinde Schöppingen danken. Ausdrücklich sind es die Vereine und Verbände, die freiwillig Engagierten, die Träger sozialer Einrichtungen, die örtlichen Unternehmen, die Gewerbe- und Handwerksbetriebe, die in vielfältiger Weise Kulturtätigen, die Schulen und Betreuungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche,die Kirchen und kirchlichen Einrichtungen aber auch viele ungezählte Bürgerinnen und Bürger, die einfach in der Stille für Schöppingen wirken und arbeiten.

In Schöppingen hat sich auch im Jahr 2018 wieder Einiges getan. Im September konnten wir die Kulturhalle „KRAFTWERK“ eröffnen und die Friedhofserweiterung ihrer Bestimmung übergeben. In der Ortsmitte haben wir durch Anlegung eines Angebotsstreifens die Barrierefreiheit für Menschen mit Gehbehinderung, für Rollstuhlfahrer, aber zum Beispiel auch für junge Familien mit Kinderwagen deutlich verbessern können. Daneben konnten viele große und kleinere Projekte umgesetzt werden. Auch im Vereinsleben und bei der Gemeindeverwaltung hat sich wieder viel getan. Hierzu enthalten die „Rathaus-Nachrichten 2018“ die wichtigsten Bilder, Daten und Fakten. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Im nächsten Jahr wird uns insbesondere die Rathaussanierung intensiv beschäftigen. Da die Sanierungsmaßnahmen nicht im laufenden Betrieb vorgenommen werden können, wird die Gemeindeverwaltung für einen Zeitraum von mindestens einem Jahr in das ehemalige Möbelhaus Rotterdam umziehen müssen. Ich möchte Sie schon jetzt um Nachsicht und um Verständnis dafür bitten, dass dies mit einigen Unannehmlichkeiten auch für die Bürgerinnen und Bürger in Schöppingen verbunden sein wird.

Ich wünsche Ihnen allen eine besinnliche, eine stille, aber auch eine erwartungsvolle Adventszeit sowie ein frohes, ein friedliches und gesegnetes Weihnachtsfest. Nutzen Sie die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel zur wohlverdienten Muße und zum Ausspannen. Für das kommende Jahr wünsche ich Ihnen Gesundheit, Zufriedenheit und viel Erfolg.

Ihr

Franz-Josef Franzbach
Bürgermeister