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Eintragungen ins Goldene Buch

Landtagsvizepräsidentin Angela Freimuth besuchte
am 28.05.2018 die Gemeinde Schöppingen


Bereits zum vierten Mal fand in der Sekundarschule Horstmar-Schöppingen am 28. Mai 2018 die Feierstunde zum Verfassungstag statt.

In diesem Jahr nahm sich Angela Freimuth, nordrheinwestfälische Landtagsvizepräsidentin und zugleich Landtagsabgeordnete der FDP, Zeit, um diesen besonderen Tag gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern in Schöppingen zu erleben. Dies tat sie gemeinsam mit Schöppingens Bürgermeister Franz-Josef Franzbach. Die Veranstaltung begann mit einem kurzen geschichtlichen Überblick durch Dr. Andreas Heilborn, Geschichtsfachlehrer und Initiator der Feierstunde. Anschließend folgte die Nationalhymne, gesungen von einigen Schülerinnen mit Gitarrenbegleitung durch Lehrer Dr. Niels Wedemeyer. Das Grußwort für die Sekundarschule Horstmar-Schöppingen sprach Schulleiter Hubertus Drude. Mit Stolz erklärte er: „Wir sind die einzige Schule in der Region, die den Tag in dieser
Form würdigt.“

Das Recht auf freie Entfaltung, auf freie Meinungsäußerung oder auf Versammlungsfreiheit waren unter anderem Punkte, auf die Bürgermeister Franz-Josef Franzbach in seinem Grußwort einging.Bevor sie das Grundgesetz an alle Schülerinnen und  Schüler verteilte, ging auch Angela Freimuth in ihrer Festrede auf die Kernpunkte der deutschen Verfassung ein. „69 Lenze ist das Grundgesetz alt. Es ist der agilste, modernste und knackigste 69er, den ich kenne“, beschrieb sie das Grundgesetz schmunzelnd. Dies soll auch zukünftig so bleiben, war ihr Wunsch an die Teilnehmer/innen. Deshalb seien eine ständige Diskussion – gerade in Zeiten zunehmender Digitalisierung – notwendig und ebenso ein Einmischen, ein Mitmachen und ein aktives Mitgestalten der jungen Menschen wichtig.

Anlässlich ihres Besuches trug sich Angela Freimuthzuvor bei Bürgermeister Franzbach im Rathaus in das
Goldene Buch ein und schrieb: „Vielen Dank für spannende Eindrücke und Informationen. Ich wünsche den Bürgerinnen und Bürgern Mut und Tatkraft für die gemeinsame Gestaltung einer liebenswerten Heimat."


Nach dem Gespräch mit Schulministerin Yvonne Gebauer
(3.v.r.) und Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking
(5.v.r.) im Lernzentrum Horstmar stellten sich die Teilnehmer
zum gemeinsamen Foto auf.

NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer besuchte Schöppingen zum 10-jährigen Jubiläum des Schulzweckverbandes Horstmar-Schöppingen am 06.07.2018

Gemeinsam mit der nordrhein-westfälischen Ministerin für Schule und Bildung, Yvonne Gebauer, und der Landtagsabgeordneten Christina Schulze Föcking feierte die Sekundarschule Horstmar-Schöppingen am 06. Juli 2018 das 10-jährige Bestehen des Schulzweckverbandes Horstmar-Schöppingen. Zuvor trafen sich die Politikerinnen mit den Bürgermeistern und weiteren Teilnehmern zu einem Gespräch im Lernzentrum in Horstmar, einer Dependance des Gymnasiums Arnoldinum. 

Anschließend fuhren sie gemeinsam im Autokorso zur Feierstunde über den Berg nach Schöppingen zur Sekundarschule.
Schülerin Leonie König und Schüler Pascal Eisenkrätzer begrüßten dort die zahlreichen Gäste. Bürgermeister Franz-Josef Franzbach, zugleich Verbandsvorsteher des Schulzweckverbandes Horstmar-Schöppingen, sprach in seinem Grußwort von einer 10-jährigen Erfolgsgeschichte des Schulzweckverbandes Horstmar-Schöppingen mit dem Lernstandort in Horstmar und der Sekundarschule in Schöppingen. Diese kreisübergreifende Kooperation der beiden Kommunen hat sich mehr als ausgezahlt, musste aber damals mit viel Arbeit und teilweise „münsterländischer Hartnäckigkeit“ durchgefochten werden.

Schulministerin Yvonne Gebauer war beeindruckt von der guten Zusammenarbeit der beiden Kommunen. Dieses Modell der Kooperation sei in NRW einmalig. Sie bezeichnete den Schulzweckverband als einen „wichtigen Bestandteil der regionalen Schullandschaft.“ Mit einem Grußwort des Schulleiters Hubertus Drude endete der offizielle Festakt.

Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule übernahmen mit dem Tanz „Galaktische Begegnung“ und einem Rapp gegen das Rauchen die musikalische Gestaltung der Feierstunde. Bevor die Ehrengäste, Schulministerin Gebauer und
Landtagsabgeordnete Schulze Föcking, sich auf den Heimweg machten, erhielten sie einen Blumenstrauß und trugen sich in das Goldene Buch der Gemeinde Schöppingen ein. Frau Gebauer schrieb: „Was für ein schöner Tag! Jubiläum: 10 Jahre Schulzweckverband Horstmar-Schöppingen. Wünsche für die kommenden 10 Jahre alles erdenklich Gute.“ Frau Schulze Föcking schrieb: „Von Herzen alles Gute.“ 


Offizielle Eröffnung der Kulturhalle „KRAFTWERK“
am 15.09.2018

Nach erfolgreicher Umbauphase der ehemaligen Halle Hüntemann fand am Samstag, 15. Sept. 2018, die offizielle Eröffnung der neuen Kulturhalle „KRAFTWERK“ statt. Bürgermeister Franz-Josef Franzbach begrüßte die Ehrengäste sowie Schöppinger Vereinsvertreter/innen und weiteren Gäste aus nah und fern zur ersten offiziellen Veranstaltung.

Landtagsvizepräsidentin Angela Freimuth (MdL FDP), eigens aus Düsseldorf angereist, sprach ein Grußwort und gratulierte der Gemeinde Schöppingen zum gelungenen Bauprojekt. Regierungspräsidentin Dorothee Feller von der
Bezirksregierung Münster übermittelte in ihren Grußworten ebenfalls die herzlichsten Glückwünsche zum gelungenen Regionale 2016-Projekt. Frau Feller ist zugleich erste stellv. Vorsitzende des Fördervereinsvorstandes der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen und im Stiftungsrat des Künstlerdorfes vertreten und somit gut vertraut mit der überregional arbeitenden Stiftung.

Dipl. Ing. und Architekt Ulrich Bock schloss sich für das Architekturbüro BockNeuhausPartner diesen Glückwünschen an. Sein Büro hatte beim Architektenwettbewerb den Zuschlag erhalten und somit die gesamte Planungs- und Umbauphase begleitet.  

Die Festrede hielt Univ.Prof. Frank R. Werner, Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Künste NRW und seit vielen Jahren Schöppinger. Der in unmittelbarer Nachbarschaft zum KRAFTWERK wohnende Prof. Werner hat bereits im Rahmen des Architekturwettbewerbs bei der Findung des richtigen architektonischen Entwurfs für die Halle maßgeblich mit
gewirkt. „Die unabdingbare Kraft der Mitte bildet die Klammer, die die Siedlungsstrukturen am Rande zusammenhält. Die Mitte gibt den Ausschlag über den Zustand der Kommunen. Und diese Mitte hat in Schöppingen mit der Kulturhalle KRAFTWERK einen  weiteren Glanzpunkt erhalten. Hier wurde das Kunststück geschaffen, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu vereinen“, so Prof. Werner.Pfarrer Thomas Diedershagen von der Kath. Kirchengemeinde St. Brictius und Pfarrer Olaf Goos von der Evangelischen Christius-Kirchengemeinde segneten anschließend die Halle ein, bevor sich Bürgermeister Franzbach in seinen Schlussworten bei allen Beteiligten sehr herzlich bedankte.

Die Big-Band des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr „Vechte-Sound“ unter der Leitung von Alexander Cordts sorgte für die perfekte musikalische Unterhaltung der Gäste während der Veranstaltung.


Dr. Thomas Pyhel, Dr. Josef Spiegel, Bürgermeister
Franz-Josef Franzbach, Parl. Staatsekretär Jens Spahn (v.l.)
Fotos: Rupert Joemann
„Mit den besten Wünschen für ein tolles Projekt. Ich freue mich schon auf die Ergebnisse, viele neue Ideen und eindrucksvolle Werke. Alles Gute.“ Mit diesen Worten schrieb sich Dr. Pyhel in das Goldene Buch ein.

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt überreicht am 30.08.2017 den Förderbescheid für das Projekt „Kraftwerk Energie“

Für das Projekt "Kraftwerk Energie" hat die Deutsche Bundesstiftung Umwelt der Gemeinde Schöppingen eine einmalige Förderung in Höhe von rd. 121.000 Euro bewilligt. Mit diesem Geld wird die Entwicklung und Umsetzung künstlerischer Exponate zum Thema regenerative Energie für Schüler, Familien und Besucher des Künstlerdorfes Schöppingen unterstützt.

Die Idee zu diesem Projekt stammt vom Künstlerdorf-Geschäftsführer Dr. Josef Spiegel. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen des Regionale-Projektes "Kraftwerk Künstlerdorf", welches im Juli mit dem Umbau der Kulturhalle begonnen hat. Am 30. August 2017 wurde der offizielle Bewilligungsbescheid im Künstlerdorf Schöppingen überreicht. Als Mitglied des Kuratoriums der Deutschen Bundesstiftung Umwelt übergab der Parlamentarische Staatssekretär Jens Spahn den Förderbescheid an Bürgermeister Franz-Josef Franzbach, der sich sehr über die finanzielle Förderung freute. Dr. Thomas Pyhel nahm für die Deutsche Bundesstiftung Umwelt an dem Termin teil und wünschte alles Gute für die kreative und künstlerische Arbeit.