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13.07.2022

Landesweit besonders günstige Steuerhebesätze für Schöppingen

In allen drei Kategorien lag Schöppingen in den vom Land NRW festgelegten fiktiven Hebesätze für kreisangehörigen Städte und Gemeinden von 223 Prozent (Grundsteuer A), 443 Prozent (Grundsteuer B) sowie 418 Prozent (Gewerbsteuer). Für die Berechnung möglicher Schlüsselzuweisungen durch das Land sind die fiktiven Hebesätze wichtig.

Kämmerer Christoph Giesel

In Schöppingen liegen die Werte für 2021 bei der Grundsteuer bei 209 Prozent, was Rang 376 von 396 NRW-Kommunen bedeutet, bei der Grundsteuer B bei 413 Prozent (Rang 367). Im Kreis Borken hat einzig die Gemeinde Reken mit 144 Prozent (Grundsteuer A), 297 Prozent (Grundsteuer B) und 390 Prozent (Gewerbesteuer) günstigere Hebesätze.

Der Kämmerer der Gemeinde Christoph Giesel (Foto) erläutert, das in Schöppingen schon sehr lange die Hebesätze nicht angepasst wurden, um die Bürgerinnen und Bürger nicht mehr zu belasten, als es notwendig sei. „Die Kontinuität werde honoriert und sei auch ein Spiegelbild der soliden Haushaltssituation. Bemerkbar machen sich die vergleichsweise niedrigen Hebesätze auch bei der Vermarktung von Gewerbegrundstücken“, so Christoph Giesel. „Die Nachfrage ist hoch, wobei dabei aber auch noch andere Fakten eine Rolle spielen. Mittelfristig könnte sich so auch der Kreis schließen. Die Einnahmen, die der Kommune durch die verhältnismäßig geringen Gewerbesteuersätze verloren gehen, könnten durch höhere Einnahmen aus dem Anteil der Einkommenssteuer kompensiert werden, wenn sich viele Firmen in Schöppingen ansiedeln und heimisch werden“.

Genauere Zahlen und Hintergründe sind unter www.it.nrw/tags/grundsteuer nachzulesen.


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