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02.06.2020

Zwei neue Ladesäulen für Elektroautos in Schöppingen

v.l.: Martin Enning, Wolfgang Dirks (beide innogy), innogy-Kommunalmanagerin Monika Schürmann, Bürgermeister Franz-Josef Franzbach, Sasse-Geschäftsführer Rüdiger Sasse, Sasse-Betriebsleiter Christoph Lütke-Bitter, Fabian Lehnker (innogy)

v.l.: Bürgermeister Franz-Josef Franzbach, AXA-Geschäftsführer Matthias Kappelhoff, Martin Enning, Wolfgang Dirks, Fabian Lehnker (alle innogy), innogy-Kommunalmanagerin Monika Schürmann

  • Attraktives Angebot für Fahrer von Elektro-Fahrzeugen
  • Kooperation von Sasse und AXA mit innogy

Die Gemeinde Schöppingen geht bei der Elektromobilität voran: An gleich zwei neuen Standorten in der Gemeinde sind jetzt Ladesäulen für Elektroautos aufgestellt worden. Insgesamt stehen den Bewohnern und Besuchern nun fünf Ladesäulen zur Verfügung.

Eine der beiden neuen Ladesäulen befindet sich auf dem Gelände der AXA Entwicklungs- und Maschinenbau GmbH an der Münsterstraße 5. Die Zweite steht auf dem Gelände der Sasse Feinbrennerei und Lagerkorn GmbH an der Düsseldorfer Straße 20.

Zur offiziellen Inbetriebnahme trafen sich Bürgermeister Franz-Josef Franzbach mit innogy-Kommunalmanagerin Monika Schürmann nacheinander an den beiden neuen Standorten mit AXA-Geschäftsführer Matthias Kappelhoff (unteres Foto) und Sasse-Geschäftsführer Rüdiger Sasse. Etwa 50 Prozent der Gesamtkosten pro Ladesäule teilen sich der Werbepartner und die Gemeinde Schöppingen; der Rest des Betrages wird durch den Bund und innogy bezuschusst.

„Die Installation der Ladesäulen für Elektroautos unterstützen wir gerne partnerschaftlich. Wir freuen uns, dass wir in Schöppingen mit diesem Angebot einen Anreiz für mehr emissionsarme und leise Fahrzeuge geben können. Sicher ist das für manchen Elektroautofahrer ein weiterer guter Grund, Schöppingen zu besuchen“, sagt Bürgermeister Franzbach.

Ein mit Bundesmitteln gefördertes Programm und die Unterstützung durch den Netzbetreiber innogy macht diese Weiterentwicklung des Schöppinger Ladenetzes möglich.

innogy hat als Deutschlands führender Ladenetzbetreiber Fördermittel des Bundes für den Aufbau von neuen Ladesäulen erhalten. Die Förderung stammt aus dem „Bundesprogramm Ladeinfrastruktur“. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat damit den seinerzeit umfangreichsten Förderantrag bewilligt.

Die Ladesäulen lassen sich allerdings nicht alleine durch das Förderprogramm des Bundes sowie Investitionen von innogy aufstellen. Deswegen sind bei zahlreichen Standorten zusätzlich die Kommunen oder Werbepartner beteiligt. Als Kooperationspartner hatte sich neben AXA und Sasse bereits die Shopware AG engagiert. Alle drei Kooperationspartner übernehmen nicht nur die Hälfte der Kosten, sondern stellen auch ihre Grundstücke zur Verfügung. Auch die beiden neuen Ladesäulen sind damit für jeden zugänglich.  

Die neuen Ladesäulen haben zwei Ladepunkte, die das gleichzeitige Aufladen von jeweils zwei Elektrofahrzeugen zulassen. „Der Ausbau des Ladenetzes ist die zentrale Voraussetzung für den Erfolg der Elektromobilität. innogy wird den Ausbau in Deutschland deshalb auch weiterhin an vorderster Stelle vorantreiben. Die Förderzusage des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), uns beim Ausbau der Ladeinfrastruktur zu unterstützen, ist ein wichtiger Schritt“, sagt Monika Schürmann. „Elektroautos laden an innogy Ladesäulen 100 Prozent Ökostrom und sind für alle zugänglich. Bezahlt wird entweder über einen Autostromvertrag oder per Paypal bzw. Kreditkarte.“


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